PEP® (nach Dr. Bohne)


Was bedeutet PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie)?


PEP® bezeichnet eine Therapieform, bei der der Körper mit seiner ganz eigenen Sprache in den therapeutischen Prozess mit einbezogen wird.


Wunderbar und sehr hilfreich einsetzbar ist diese Methode u.a. bei Auftritts- Prüfungs- und Redeängsten, Nervosität und emotionalen Blockaden. Sie bietet ein Handwerkszeug für den Klienten, das auch eigenständig  in Extremsituationen anwendbar ist. Hilflosigkeit und Angst werden in Wiedererlangen von Selbstwert und Kontrolle verwandelt.


Genau wie bei EMDR wird die Problemthematik neuronal aktiviert, also mit allen Sinnen hervorgeholt und belebt. Gleichzeitig werden verschiedene Punkte auf dem Körper beklopft. Es folgen weitere ganz einfache Körperübungen, um verschiedene Sinneskanäle zu aktivieren.


Es können tiefsitzende Selbstsabotagemechanismen, blockierende Kognitionen und Emotionen aufgespürt und gelöst werden. Der Zugang zu unseren Ressourcen wird wieder eröffnet.


Wenn sich Blockaden zeigen, das einfache Klopfen keinen Erfolg bringt, gibt es verschiedene weitere Möglichkeiten, diesen Selbstsabotagemechanismen auf die Spur zu kommen.


PEP® ist weit mehr als nur eine Klopftechnik. Dr. Michael Bohne, der Begründer dieser Technik, hat mit PEP® aus seinen langjährigen Erfahrungen eine ganz eigene Intervention ins Leben gerufen. Diese eigene Mischung aus dem Methodenreichtum der Psychotherapie verbunden mit Humor und Leichtigkeit, bringt manchmal verblüffend schnell Veränderung, Klarheit und Erfolg.

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Kerstin de Witt 
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